headerbild holzwand
kneitschel

Vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Sporthallen-Holzprallwänden


Zur Verminderung von Verletzungsgefahren durch Aufprall müssen die Innenseiten der Sporthallenstirnwände bis zu 2 m Höhe mit nachgiebigem Material abgedeckt sein (DIN 58125). Dabei unterscheidet man zwischen punktelastischen (Textilprallwand) und flächenelastischen (Holzprallwand) Prallwandsystemen.

Die kraftabbauende und ballwurfsichere Wandverkleidung muss bei Einfeldhallen an den Stirnwänden angebracht werden.
Unterteilbare Hallen müssen vierseitig damit verkleidet werden.
Ab einer Höhe von 2 m wird die Wandverkleidung nur noch ballwurfsicher ausgebildet.

Die von uns entwickelten flächenelastischen Prallwandsysteme bieten vielfältige Gestaltungsvarianten, Alle Systeme erfüllen die Anforderungen der DIN 18032 Teil 1 und 3, das Anforderungsprofil des BAGUV für den Prallschutz (GS-SKB-04/5.85), der Sicherheitsinformation der Unfallkasse Sachsen (GUV-SI 8451) und des DIN CERTCO Zertifizierungsprogramm für Prallwände. Unsere Prallwandsysteme sind flächenbündig, ballwurfsicher und besitzen einen Kraftabbau von > 60%, wie er in Sporthallen bis zu einer Einbauhöhe von 2 m gefordert wird. Diese Eigenschaften gemäß DIN 18032 werden durch Prüfzeugnisse belegt und von unabhängigen Prüfinstituten Güteüberwacht.

Die entsprechenden Prüfzeugnisse werden bei einem Angebot bzw. Auftrag dem Auftraggeber übergeben.

Wir sind präqualifiziert


Die Präqualifikation ist ein Eignungsnachweis für Unternehmen des Bauhaupt- sowie des Baunebengewerbes...

Hier geht es zu unserer Präqualifikation